Fernbusreisen mit Flixbus

Fernbusreisen mit Flixbus

Mit dem Linienbus für wenig Geld quer durch Deutschland oder Europa. Der in Deutschland mit mehr als 92 Prozent Markt-Anteil, Fernbus-Marktführer Flixbus, der nach der Übernahme der ÖBB-Bustochter „Hellö“ auch in Österreich auf Expansionskurs ist, kopiert dabei Bahn und Flieger und hat sich damit als Alternative etabliert.

Zukünftig soll auch bei Flixbus Reservieren möglich werden, weiters sollen Gepäckbuchungen und neue Ticket-Angebote mehr Kunden in die grünen Busse bringen und damit zusätzliche Einnahmequellen erschließen.

Flixbus will damit dem Kunden genau das geben, was dieser will. Der eine Kunde will es flexibler haben, der andere will mehr Gepäck mitnehmen, der Nächste will reservieren.,

Dazu will Flixbus sich am System von Bahnkunden orientieren, und wie diese Sparpreis-Angebote anbieten. Dafür sollen Kunden für einen günstigeren Preis eine Bindung in Kauf nehmen und auf Umtausch und Erstattung verzichten.

Künftig soll bei Flixbus auch das Zusatzgepäck buchbar sein, damit die Menge für das Unternehmen planbar werde. Bisher haben Kunden neben dem Handgepäck zwei Gepäckstücke frei. Für weitere Koffer oder Taschen werden je fünf Euro fällig, die aber nur mitkönnen, wenn im Gepäckraum dafür noch Platz ist.

Flixbus will außerdem über Verspätungen besser informieren.

Trotz 92% Marktanteil in Deutschland sieht Flixbus sich nicht als Monopolist, da der Kunde sich am Preis orientiert und da zwischen Auto, Bus, Bahn oder Flugzeug wechselt.

Nach der Übernahme der ÖBB-Bustocher „Hellö“ kommen in Österreich neue Direktverbindungen und neue Haltestellen in kleineren und mittleren Städten. Dazu gibt es Takterhöhungen auf bereits bestehenden Verbindungen

Außerdem werden neue Direktverbindungen nach Mittel- und Südosteuropa angeboten, unter anderem nach Kroatien. In Planung sind auch Direktverbindungen von Österreich nach Venedig, Verona und Bozen.

2016 hatte das Unternehmen in Österreich rund 2,7 Millionen Fahrgäste, davon 1,5 Millionen Fahrgäste von oder nach Wien. Flixbus mach damit der Bahn in Österreich immer stärker Konkurrenz und möchte noch Verbindungen weiter auszubauen und kleinere Orte in Österreich an das Flixbus-Netz anbinden. Europaweit erwartet der deutsche Fernbusanbieter im Jahr 2017 rund 40 Millionen Passagiere.

In Österreich arbeitet Flixbus mit Blaguss und Dr. Richard zusammen, die Busse und Busfahrer stellen.

 

 

 

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